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Das Leben erscheint oft durch Konflikte, Anspruchshaltung, Leistungsdruck, Ängste,
Krankheiten und andere Bedrohungen unerträglich belastet. 
Viele Menschen glauben deshalb, durch Suchtmittel, wie Alkohol und Medikamente
Erleichterung zu finden. Unkritischer Umgang und leichte Verfügbarkeit
können in Abhängigkeit führen. 
Suchtmittelabhängigkeit ist eine Krankheit, die alle sozialen Schichten unserer Gesellschaft
durchzieht. Hiervon sind sowohl Männer, als auch Frauen betroffen, dabei in zunehmenden
Maße auch junge Menschen. Weite Teile unserer Gesellschaft sind über Ursache und Folgen nicht
ausreichend informiert. Sie sind daher zum Teil kaum in der Lage, suchtkranken Menschen, sowie
deren Angehörigen Möglichkeiten der Hilfe aufzuzeigen. 
Suchterkrankung ist nicht die Krankheit eines Einzelnen, Suchterkrankung ist eine Familienerkrankung,
worunter die Angehörigen, aber auch die Kinder sehr leiden. 
Nicht urteilen und verurteilen, sondern Aufklärung und Hilfe sind erforderlich. 
Sie sollten aber auch wissen: 
"Hilfe ist möglich!"

 

 

In Selbsthilfegruppen erfahren sie durch Gespräche Hilfe zur Selbsthilfe.
Jeder Mensch ist beim Kreuzbund herzlich willkommen.
Die Gruppenarbeit ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Probleme zu lösen,
sich im Alltag zurecht zu finden und eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen.